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Ibishotel in Bregenz

Ibishotel in Bregenz



Präsentation


Bei unserem Besuch im Architekturbüro Lang+Schwärzler bekamen wir die Möglichkeit einiges über das Ibis Hotel in Erfahrung zu bringen.

Das Ibis-Hotel liegt in der Sankt-Anna-Straße in Bregenz, in der Nähe des Bahnhofs, weswegen es bei Geschäftsleuten sehr beliebt ist.

Es besitzt etwas 100 Zimmer und ist Österreichweit das mit der meisten Kapazität an Betten.

Weiteres ist es teilweise auch aufgrund der Lage familienfreundlich, da das Zentrum von Bregenz nur etwa 3min entfernt ist und gegenüber des Eingangs vom Hotel auch ein Kinderspielplatz zu finden ist.

Bei der Planung dieses Gebäudes hatten die Architekten eine ziemlich genaue Vorgabe bezüglich Zimmereinteilung, Größe und auch Anzahl der Räume; dies wurde von der Ibis-Zentrale aus vorgegeben und ließ de n Architekten dadurch wenig Spielraum, da ihre einzige Aufgabe darin bestand, soviel Zimmer wie möglich unterzubringen. Eine der Schwierigkeiten bestand darin, dass das Gebäude gut in die Umgebung passen musste; zudem war es ihre Aufgabe, auf dem Grundstück sowohl ein Hotel aber auch Wohnhäuser zu errichten und diese in das Straßennetz einzugliedern.

Der Frühstücksraum des Hotels besitzt eine Fensterfront, sodass die Gäste am Morgen beim Frühstück die Möglichkeit haben, auf den See zu blicken. Der Frühstücksraum mit dieser besonderen Atmosphäre ist nur im Ibis-Hotel in Bregenz zu finden und war eine Idee der Architekten.

Weiteres besitzt das Hotel eine Tiefgarage, mit Plätzen sowohl für die Gäste des Hotels, als auch für die angrenzenden Wohnhäuser, die im Zuge des Hotelbaus errichtet wurden.

Diese befinden sich gegenüber dem Hotel und auf der anderen Straßenseite der Verlängerung der Weiherstraße.

Die beiden Wohnblocks wurden in U-Form gebaut und besitzen daher einen kleinen Innenhof.

Die Verlängerung der Weiherstraße die Aufgrund der Errichtung des Hotels gebaut wurde, war anfangs in Privatbesitz des Grundstückeigentümers, wurde jedoch bald umgewidmet und gehört nun der Stadt Bregenz.

Unser erster Eindruck des Hotels wurde von den Architekten nur bestätigt und wir müssen zugeben, dass dieses Gebäude uns nicht sonderlich gefällt, allerdings haben sie ihr Bestes gegeben.

Leider konnten wir vom Inneren keine Fotos machen, weil uns der Hoteldirektor das nicht erlaubt hat!

Lea, Lea, Lukas, Philip

Unit Architektur · Baukultur im Unterricht · ein Projekt des Vorarlberger Architektur Institut