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01·09 Unit Vom Arbeiten und Wohnen in Schulen

Arbeitsräume und Entspannungsräume in Schulen

Barbara Winkler · 24 · 10 · 12

Lernende und Lehrende verbringen während der Schulwoche einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit an ihrem Arbeitsplatz im Klassenzimmer, Konferenzraum oder in diversen Erholungszonen der Schule.
Diese auf ihre Tauglichkeit und Wohlfühlatmosphäre zu überprüfen sowie im Bedarfsfall innerhalb der Grenzen baulicher und finanzieller Möglichkeiten umzugestalten, ist eine Aufgabe, bei der vorerst der Blick bewusst auf Räume und Einrichtungsgegenstände gelenkt werden muss.
Wie muss eine Schule aussehen, damit man sich beim Arbeiten in seiner Umgebung auch wohl fühlt? Was kann geändert werden? Wo liegen die Grenzen? Und wie kommt man zu einem Ergebnis, das einer Mehrheit der Betroffenen gerecht wird?


Die SchülerInnen arbeiten in Kleingruppen Interviewfragen aus, die sie SchülernInnen, LehrerInnen und weiteren an Schulen tätigen Personalgruppen stellen können. Sie ermitteln InterviewpartnerInnen, die einer repräsentativen Stichprobe entsprechen. Die Erhebungen werden durchgeführt und von den Schülern ausgewertet.
Im Anschluss daran werden Empfehlungen und ein offener Brief an die Direktion verfasst.









Resultate sind vorhanden

Unterrichtsmaterial


Schülerräume

Lehrplan


Erstellen von Fragen für qualitative und quantitative Interviews, Methoden empirischer Sozialforschung, Textsorten Empfehlung und offener Brief, die zum Textkanon der standardisierten Reifeprüfung aus Deutsch gehören.




Gruppe
eine Klasse
Dauer
6 Unterrichtsstunden
Durchführung
Auch ohne Experten / Expertin möglich

Lernziele

Die SchülerInnen lernen, ihre Arbeitsumgebung zu beobachten und zu hinterfragen. Aufgrund der eigenen Beobachtungen und Wünsche an Arbeits- und Entspannungsräume innerhalb der Schule werden Fragestellungen entwickelt, die ergebnisorientiert sind. Die ausgewerteten Interviews münden in Empfehlungen zur Verbesserung der Raum- und Ausstattungssituation des Arbeitsplatzes und der Erholungszonen. Das Formulieren eines offenen Briefes an die Direktion wird erprobt.

Theorie Input

quantitative und qualitative Formen des Interviews
Textsorte Empfehlung
Textsorte offener Brief

Materialeinsatz & Medien

grafische Programme zur Gestaltung von Diagrammen
Fotos zur Dokumentation




Stundenbild



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Lernziele

Die SchülerInnen lernen, ihre Arbeitsumgebung zu beobachten und zu hinterfragen. Aufgrund der eigenen Beobachtungen und Wünsche an Arbeits- und Entspannungsräume innerhalb der Schule werden Fragestellungen entwickelt, die ergebnisorientiert sind. Die ausgewerteten Interviews münden in Empfehlungen zur Verbesserung der Raum- und Ausstattungssituation des Arbeitsplatzes und der Erholungszonen. Das Formulieren eines offenen Briefes an die Direktion wird erprobt.


Zeit
vier bis sechs Unterrichtsstunden

Medien

grafische Programme zur Gestaltung von Diagrammen
Fotos zur Dokumentation

Inhalte

Die SchülerInnen arbeiten in Kleingruppen Interviewfragen aus, die sie SchülerInnen, LehrerInnen und weiteren an Schulen tätigen Personalgruppen stellen können. Sie ermitteln InterviewpartnerInnen, die einer repräsentativen Stichprobe entsprechen. Die Erhebungen werden durchgeführt und von den Schülern ausgewertet.
Im Anschluss daran werden Empfehlungen und ein offener Brief an die Direktion verfasst.

Methoden

Die Lehrperson teilt Gruppen ein, die Interviewfragen für bestimmte Personengruppen erarbeiten. Die Fragen werden akkordiert und die Gruppen zu Befragungen eingeteilt. Die gesammelten Ergebnisse werden ausgewertet und grafisch zusammengefasst.
Die Ergebnisse der Erhebungen bilden die Basis für die Empfehlungen und den offenen Brief.


Resultate zu
01·09 Unit Vom Arbeiten und Wohnen in Schulen
im Magazin


Unit Architektur · Baukultur im Unterricht · ein Projekt des Vorarlberger Architektur Institut