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01·06 Unit Wohnen gestern und heute

Den Änderungen im Wohnen nachforschen

Barbara Winkler · Marko Sauer · 24 · 10 · 12

Wie unsere Großeltern früher gewohnt haben, wissen wir vielleicht noch aus ihren Erzählungen. Dieser Frage aber einmal ausführlicher nachzugehen, um systematisch zu hinterfragen, wie sich Wohn- und Lebensformen im letzten Jahrhundert verändert haben, ist die Unit “Wohnen gestern und heute" gewidmet, die ein Tor in die Zeitgeschichte und einen Zugang zu Fragen historischen Wohnens darstellt.


Im Vorfeld der Arbeit muss eruiert werden, welche Personen aus dem eigenen Umfeld befragt werden können. Die Schüler erstellen im nächsten Schritt Interviewfragen, die aussagekräftig sind, und schließen sich zu Teams zusammen. Die Ergebnisse der Befragungen, die mit dem Handy aufgenommen oder kurz notiert werden, werden in eine schriftliche Form gebracht. Die Fotos, die sie selbst gemacht oder von ihren Interviewpartnern erhalten haben, werden ausgewählt und hinzugefügt. In einem weiteren Arbeitsschritt versuchen die Schüler, die Unterschiede zwischen historischen Bauformen und zeitgenössischer Architektur herauszuarbeiten.









Resultate sind vorhanden

Lehrplan


Auseinandersetzung mit der Wohnkultur in verschiedenen historischen Epochen, Zusammenhänge mit verschiedenen Lebensformen erkennenEine Klasse oder eine WPF-Gruppe




Gruppe
Eine Klasse oder eine WPF-Gruppe
Dauer
4 Unterrichtsstunden
Durchführung
Auch ohne Experten / Expertin möglich

Lernziele

Die SchülerInnen erlernen Methoden der empirischen Sozialforschung im Bereich historischer Baukultur und setzen sich mit zeitgeschichtlichen Quellen in Form von Oral History auseinander. Spezifische Herangehensweisen an offene Formen des Interviews werden erprobt, wobei sie sich mit sog. „Eisbrecherfragen“ zum Einstieg in das Gespräch und mit Kontrollfragen zur Überprüfung der Ergebnisse auseinandersetzen müssen. Relevante Fragen sollen von irrelevanten unterschieden werden, um möglichst präzise Ergebnisse zu erhalten.

Theorie Input

Auseinandersetzung mit Bauformen des beginnenden 20. Jahrhunderts, Wohnen auf dem Land – Wohnen in der Stadt

Materialeinsatz & Medien

Handy, Fotos, Literatur zu historischen Bauformen




Stundenbild



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Lernziele

Die SchülerInnen erlernen Methoden der empirischen Sozialforschung im Bereich historischer Baukultur und setzen sich mit zeitgeschichtlichen Quellen in Form von Oral History auseinander. Spezifische Herangehensweisen an offene Formen des Interviews werden erprobt, wobei sie sich mit sog. „Eisbrecherfragen“ zum Einstieg in das Gespräch und mit Kontrollfragen zur Überprüfung der Ergebnisse auseinandersetzen müssen. Relevante Fragen sollen von irrelevanten unterschieden werden, um möglichst präzise Ergebnisse zu erhalten.


Zeit
4 Unterrichtsstunden

Medien
  • Handy
  • Fotos
  • Literatur zu historischen Bauformen

Inhalte

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Wohnen in verschiedenen historischen Epochen lässt sich mit den Mitteln der empirischen Sozialforschung sehr anschaulich erforschen und belegen. Die SchülerInnen suchen hierfür Personen aus ihrem Umfeld oder besuchen Altersheime, um mit Personen über historische Formen des Wohnens zu sprechen, Informationen und Bildmaterial zu sammeln und die Ergebnisse in Form eines Portfolios zusammenzustellen.

Methoden

Die Lehrperson erläutert die Vorgehensweise bei einem Interview und gibt Tipps, wie die Interviewpartner zum ergebnisorientierten Gespräch eingeladen werden können. Gemeinsame Fragen werden in der Gruppe erarbeitet. Die SchülerInnen gehen in kleinen Teams oder alleine zu den InterviewpartnerInnen, führen die Interviews durch und verschriftlichen diese. Die Ergebnisse der Interviews werden verglichen und besprochen.


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